Kurz uns schmerzlos war der Gang zum Notar (ausser das uns nach dem 15. Mal unterschreiben beinahe der Arm abgefallen ist

) – nun ja, der Schock kann danach: Die Rechnung Für Notar, Verschreibung, Grundbuch etc. (das hätte ein schönes Bus-System oder einen schönen Naturteich gegeben…). Es war ja budgetiert und wir waren eigentlich vorgewarnt; aber dennoch für sowenig Papier soviel Geld - und es ist noch kein Stein gesetzt worden...
Organisieren mussten wir glücklicherweise in diesem Bereich nichts. Die Firma welche uns das Land verkauft hat, hat alles organisiert. Da unser Fleckchen zudem noch Wiese und nicht Bauzone war zum Zeitpunkt des Kaufs, hat uns die Firma bei der Erarbeitung der Quartierplanung fortlaufend informiert. Auch den Vertrag bzgl. Erschliessung erhielten wir mit einigen Wochen Vorlauf so dass wir diesen durch einen neutralen Dritten juristischen Fachmann
prüfen lassen konnten.