also fangen wir mit der Kontrollpflicht an: nachzulesen bei.....
Interkantonales Labor: Kälteanlagen, Wärmepumpen
wenn Du Besitzer einer WP bist, schau auf dem Leistungschild nach.....
zu deinem 2. Punkt: Ist die Wärmepumpe überdimensioniert, wird die Sonde stärker beansprucht als bei korrekt ausgelegter Wärmepumpe. Es wird dem Boden zwar gleich viel Energie entzogen, aber bei einer grösseren Leistung in kürzerer Zeit. Dadurch werden die Wärmeübergänge schlechter, da der Temperaturgradient mit der Leistung zunimmt. Bei gleicher Bodentemperatur in einigen cm Abstand vom Bohrloch sinkt dadurch die Soletemperatur stärker ab.
Werden die Sonden überbeansprucht (zu kurz dimensioniert, stärkere Belastung als geplant, z.B. Bauaustrocknung) kann die Soletemperatur einige K unter den Gefrierpunkt sinken. Nicht nur die Effektivität der Anlage leidet, es besteht auch die Gefahr des Einfrierens der Sonde. Je nach verwendeter Hinterfüllung kann diese beschädigt werden. Feine durch das Eis aufgesprengte Risse verschlechtern die Wärmeleitfähigkeit der Verfüllung und die Leistung der Sonde nimmt ab. Rücklauftemperaturen von vorübergehend -2 bis -3°C sind noch kein Grund zur Sorge, sinkt jedoch auch die Vorlauftemperatur der Erdwärmesonde ein paar Grad unter Null sollten die Alarmglocken läuten. nachzulesen bei wikipedia
und zu deinem 1. Punkt: im letzten Winter recht häufig und vor allem über einen längeren Zeitraum