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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Elektrischer Thermostat praktischer als manueller?



thommas
03.09.2016, 12:10
Also versuche mir etwas mehr Überblick zum Thema zu verschaffen und wollte mich mal erkundigen ob sich der Kauf von elektrischen Thermostaten für Heizkörper lohnt? Wie sinnvoll ist es den die an den Heizungen anzubringen? Kann man damit die Heizkosten senken? Also ich wäre euch für alle Tipps und Ratschläge dankbar.

esc
03.09.2016, 13:41
Also meiner Meinung nach sind die durchaus sinnvoll. Ich kann den Einbau nur empfehlen. Bei meiner Schwester sind seit neustem alle HZ mit elektrischen Heizkörperthermostaten (http://www.heizkoerperthermostat1.de/) ausgestattet. Ist sie mal nicht da, stellt sie es an. Nachts genauso..

Wie groß das eventuelle Ersparnis dann ausfällt wissen wir noch nicht, da sie es auch seit kurzem eingebaut hat. Ich habe mal gelesen das man so um die 8 % Heizkosten sparen kann. Läuft die Heizung den halben Tag lang nicht, dann muss es auch was bringen. Vor allem hat man es warm wenn man Heim kommt. Nur bei Fußbodenheizungen und Wandflächenheizungen sind sie meiner Meinung nach nicht bestens geeignet.

Dani
12.10.2016, 23:08
Ich habe auch elektrische Therostate und im Vergleich zu letztes Jahr, haben die Heizkörper durchaus einiges eingespart. Wir haben die aber nur in den Zimmer angebracht, wo die Heizungen am meisten gebraucht werden. Ich denke das macht ganz gut Sinn. ;-)

Lacront
20.10.2016, 14:15
Würde auch sagen, dass der Elektrische im Vergleich besser ist!

silke-baer
19.02.2017, 19:21
Elektrisch programmierbare Heizkörperthermostate sollen bis zu 30 % Energie sparen - so die Hersteller :-) Sie dir mal den Blog zu WLAN Heizkörperthermostate auf http://heizkoerperthermostat-wlan.com/ (http://heizkoerperthermostat-wlan.com/) an.
Umrüsten geht leicht und spart Energie.

ManuelZaw
19.02.2017, 23:18
Elektrischer versus mechanischer Thermostat

Betrachtet man die Regelung stehen mechanische Thermostate den elektrischen in nichts nach. Ich hab mir mal die mühe gemacht vor- und Nachteile herauszusuchen. Bei der Recherche ist mir aufgefallen, dass es zusätzlich noch interessant ist, welche Heizung benutzt wird.

Elektrische sind jedoch digital und lassen sich programmieren. Das bietet viele Funktionen:
Ob die Heizungen warm oder kalt sein sollen kann per Zeitschaltung geregelt werden. Dies ist praktisch, da Heizungen abgeschaltet werden können. Vor allem dann, wenn sich zu manchen Zeiten, die sich periodisch bestimmen lassen können, niemand im Zimmer befindet.

Die Raumtemperatur kann außerdem damit sehr genau bestimmt werden. Das ist bei Infrarotstrahlern sehr interessant, diese werden übrigens auch mit einem Thermostat geregelt und ist für kleine Räume die gut isoliert sind ausgelegt. Sie sind einfach zu installieren, verbrauchen wenig Strom und das wichtigste ist das sie gut für die Umwelt und die Gesundheit (http://infrarot-heizkoerper.com/welche-gesundheitlichen-vorteile-hat-ein-infrarot-heizkoerper/) sind.

Ein elektronisches Thermostatventil besteht aus einem Sensor, einer Uhr, einem Minicomputer und einem Elektromotor. Je nach Modell ist der Temperaturfühler entweder direkt in den Ventilkopf integriert oder in einen Raumregler, dessen Standort im jeweiligen Raum frei wählbar ist. Letztere Variante funktioniert per Funk und ermöglicht eine noch passgenauere Einstellung der Raumtemperatur. Allerdings geht es bei Heizungen um Leistung und ihre Aufgabe ist es Wärme zu erzeugen. Alles was sie über Konvektionswärme wissen müssen können sie hier (https://heizstrahler-gas.com/was-ist-besser-heizstrahler-oder-heizluefter/) lesen.

Unter anderem ist es wichtig zu schauen, dass man damit die Energieffizienz erhöhen kann. Viele Hausbewohner sind der Überzeugung, durch das komplette Ausschalten der Heizung am Morgen vor der Arbeit einen großen Anteil an Heizkosten zu sparen. Wird die Raumtemperatur jedoch zu stark gesenkt, braucht die Heizung am Abend mehr Energie, um die gewünschte Temperatur wieder herzustellen.

Dadurch hat man nicht nur kaum oder gar keine Energie eingespart, sondern muss auch noch den Feierabend in einer ungemütlichen Umgebung verbringen, denn die kalten Wände und die heiße Heizungsluft bewirken einen zugluftartigen Effekt. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass sich an den kalten Wänden schnell Kondenswasser bildet, das schlimmstenfalls zur Schimmelbildung führt. Schaffen sie durch Wärme Trockene Wände (https://waermewellenheizungen.com/#Worauf_ist_beim_Kauf_einer_Waermewellenheizung_zu _achten) um keinen Schimmel zu bekommen.

Ich hoffe ich konnte dir bei der Wahl etwas helfen :)

Daniel12
24.02.2017, 12:03
Scheinst dich ja gut auszukennen, von daher ist hier meine frage :) Gibt es zu den einzelnen Thermostaten einen Unterschied zu Ölradiiatoren?
Im endeffekt sind das doch alles Heizungen oder nicht?
Ich hab mir jetzt nicht die Mühe gemacht mich darüber zu Informieren, da ich gerade wenig Zeit habe.
Ein Feedback wäre cool. Einfach nur den Unterschied mehr will ich da auch nicht wissen :D

ManuelZaw
18.03.2017, 14:50
Grundsätzlich versteht man unter dem Begriff Ölradiator eine Elektroheizung. Das kommt daher, weil die Energiequelle von einem Stromanschluss kommt. Der Ölradiator hat also einen Stromanschluss. Nur das Wärmeleitmedium ist hierbei Öl. Ähnlich wie bei einer fest installierten Heizung im Haus (Zentralheizung). Nur hier ist das Wärmeleitmedium das Wasser. Der Ölradiator ist hingegen ein variabel einsetzbares Heizgerät. Damit man den Heizkörper nicht von Zimmer zu Zimmer tragen muss, hat man den Heizapparat mit ein paar Laufrollen versehen. Damit kann man den Heizkörper einfacher in sämtlichen Räumen einsetzen, wo eine Steckdose ist. In den meisten Fällen wird der Ölradiator in solchen Räumen eingesetzt, wo sich keine fest installierte Heizung lohnt.