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#31 (permalink) | |||
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Registriert seit: 31.03.2011
Ort: CH
Beiträge: 13
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http://www.energieeffizient-sanieren...lletin0108.pdf
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#32 (permalink) |
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Registriert seit: 04.04.2011
Ort: Oberwangen / TG
Beiträge: 16
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Zitat: Da die WP ja mehr leistet läuft sie entsprechend weniger - insofern ist deine Behauptung nicht nachvollziehbar. Das Haus braucht ja immer noch gleich viel Energie wie vorher.
und das reguliert die WP wie ? ![]() ein Kompressor, der läuft, läuft zu 100 % und produziert Wärme.... Zitat: Damit hat sich dein Punkt erledigt. Von einer Pflicht zur jährlichen Kontrolle ist in keiner Vorschrift die Rede. wenn Du österreichische Vorschriften zu Rate ziehst, dann nicht. ![]() Hier die Vorschriften bezüglich der Umgebung, in der wir wohnen. Information der schweizerischen Meldestelle für Kälteanlagen und Wärmepumpen Umweltschutz ist Ziel, fachmännisch korrekte Dichtheitskontrolle Voraussetzung und das Wartungsheft mit Qualitätslabel unverzichtbares Hilfsmittel für eine nachhaltige Lösung im Bereich der stationären Anlagen und Geräte mit mehr als 3 kg Kältemittel. Die WEGLEITUNG Stationäre Anlagen und Geräte mit Kältemitteln Wartungsheft Dichtigkeitskontrolle Meldepflicht bietet Behörden, Fachpersonen sowie Inhabern von Kälteanlagen oder Wärmepumpen präzise Erläuterungen und abgestimmte Lösungsansätze im Hinblick auf den Vollzug der Bestimmungen der ChemRRV (kann nebenstehend heruntergeladen werden)betreffend Wartungsheft, das für sämtliche Geräte oder Anlagen mit mehr als drei Kilogramm Kältemitteln geführt werden muss, die periodische Dichtigkeitskontrolle von Geräten und Anlagen, die mehr als drei Kilogramm ozonschichtabbauende oder in der Luft stabile Kältemittel enthalten, namentlich in Bezug auf Häufigkeit und Art der Kontrollen entsprechend dem jeweiligen Geräte- oder Anlagentyp (siehe auch nebenstehende SVK-Richtlinie zum Herunterladen), die Meldepflicht der Inhaber bei der Inbetriebnahme bzw. der Ausserbetriebnahme von Anlagen mit mehr als drei Kilogramm ozonschichtabbauenden oder in der Luft stabilen Kältemitteln sowie die Meldungen über bereits in Betrieb befindliche Anlagen. siehe unter: SMKW |
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#33 (permalink) | |
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Registriert seit: 31.03.2011
Ort: CH
Beiträge: 13
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... und dann stellt er einfach früher wieder ab.
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#34 (permalink) |
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Registriert seit: 04.04.2011
Ort: Oberwangen / TG
Beiträge: 16
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mycroft ?
vergiss es einfach......trotzdem danke für die nette diskussion
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#35 (permalink) |
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Registriert seit: 07.12.2011
Ort: Zürich
Beiträge: 3
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Ich habe ein Atelier in unserem UG. Es hat einen Heizkörper drin, der aber an die Bodenheizung angeschlossen ist, die im EG und OG verlegt ist. Es ist ziemlich kalt und ich frage mich nun, was besser ist, eine Elektrofussbodenheizung oder Infrarotheizung. Kann jemand was dazu sagen?
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#36 (permalink) |
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Registriert seit: 04.04.2011
Ort: Oberwangen / TG
Beiträge: 16
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Hallo Sofia,
ich würde vorrangig den Radiator auswechseln, z.B. durch einen Niedertemperaturradiator mit grösserer Fläche zur Wärmeabgabe. Sollte das nicht ausreichend sein, könnte man die Heizkurve nach oben anpassen und die einzelnen Fussbodenheizungen drosseln, damit der Radiator mehr Wärme bekommt. Aber bezüglich Deiner Frage: Es kommt zum einen auf die Raumgrösse und -beschaffenheit an, und zum anderen auf die Art der Nutzung des Ateliers. Benutzt Du es ständig, würden beide Varianten Sinn machen, benutzt Du das Atelier sporadisch, würde ich die IR Heizung vorziehen. El. FBH = träge in der Reaktion und mit grossem baulichen Aufwand verbunden
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#37 (permalink) |
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Registriert seit: 07.12.2011
Ort: Zürich
Beiträge: 3
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Vielen Dank. Das mit dem Radiator werde ich mit meinem Heizungsfachmann besprechen.
Der Elektriker war schon hier und hat eine Offerte für Elektrofussbodenheizung gemacht. Käme in etwa gleich teuer wie 2 oder 3 Elemente Infrarotheizung, braucht aber wohl mehr Strom bei der Nutzung. Auf dem Boden liegt nun ein Novilon, der sowieso weg kommt. Auf den Beton untendrunter kämen fixfertig die Elektroheizmatten und gleich drüber dann der Parkett oder Laminat, je nachdem wofür wir uns entscheiden. Also ist der bauliche Aufwand nicht so gross. Und irgendwo kommt dann noch das Steuerungsteil an die Wand oder wie. Der Raum ist gross und wird sicher nicht nur sporadisch genutzt. |
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#38 (permalink) |
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Registriert seit: 04.04.2011
Ort: Oberwangen / TG
Beiträge: 16
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Hallo Sofia,
der höhere Stromverbrauch ist nachvollziehbar. An die Wand käme ein Thermostat, welcher die FBH steuert, wird bei der IR Heizung aber auch benötigt. ![]() Diese 2 oder 3 Paneele sind mir ein wenig schwammig ausgelegt ![]() Prinzipiell sollte der Anschlusswert der FBH in etwa gleich gross sein, wie der Anschlusswert der IR Heizung, sprich 3 kW Anschluss FBH entspricht ca. 3 kW IR Heizung. Da es sich hier aber bei beiden Varianten um so genannte Direktheizungen handelt, würde ich trotzdem der IR Heizung den Vorrang geben. Es ist einfach eine "behaglichere Wärme" ![]() Allerdings würde ich wirklich die Möglichkeit der Erweiterung der "Wasserheizung" vorziehen.... |
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#39 (permalink) |
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Registriert seit: 07.12.2011
Ort: Zürich
Beiträge: 3
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Ich habe eben schon mit der Heizungsfirma telefoniert ;-)) Der dafür zuständige Fachmann ruft mir zurück.
2 oder 3 Teile von dieser Infrarotheizung war nur mal so kurz gedacht, denn da habe ich noch gar nichts abgeklärt. Mein Elektriker meinte allerdings bezüglich wohliger Wärme, dass die Infrarotheizung nur dort hin-heizt, wo ihr nichts im Weg steht. Sprich, wenn irgendwas im Schatten dieser Panele liegt, wird es nicht warm. Und der Boden bleibt scheinbar auch eiskalt. Was sagst Du dazu? |
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#40 (permalink) |
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Registriert seit: 04.04.2011
Ort: Oberwangen / TG
Beiträge: 16
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Hallo Sofia,
die direkte Strahlungswärme ist tatsächlich so, wie sie Dein Stromer beschreibt. Nur wärmt ja die IR Heizung auch im Raum befindliche Gegenstände auf, welche dann die Wärme wieder an den Raum abgeben. Also in Deinem Fall würde sich der Schrank z.B. mit Wärmeenergie aufladen und diese an den Raum als Strahlungswärme wieder abgeben. Und nein, der Schrank würde nicht extrem warm !
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