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#11 (permalink) |
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Registriert seit: 09.07.2007
Beiträge: 156
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Hier die Einführung von HBW:
Zur Zeit akzeptiert praktisch keine Bank eine hbw Bürgschaft, sei es aus organisatorischen Gründen oder geschäftspolitischen Überlegungen. Andere Institute sind - wenn auch nicht offiziell - in Ausnahmefällen bereit, Liegenschaften mit mehr als 80 % zu belehnen. Offiziell gewähren die meisten Institute aber nur Hypotheken bis maximal 80 % des Liegenschaftenwertes. So wie es weiter heisst, hat HBW nun das Hypothekenzentrum mit der Entwicklung einer neuer Hypothekt beauftragt. Die Infos dazu unter master Gruss, brickinthewall |
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#12 (permalink) |
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Registriert seit: 15.06.2007
Ort: Gerlafingen
Beiträge: 55
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Sorry, ich verstehe es einfach nicht: wie kann jemand, der bei heutig historisch tiefen Zinsen auf eine über 80 Prozent-Finanzierung angewiesen ist, die Hypothek bei steigenden Zinsen ebenfalls noch finanzieren? Was ist der Anreiz einer 10%-Finanzierung? Kann mir das mal jemand erklären?
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#13 (permalink) |
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Registriert seit: 09.07.2007
Beiträge: 156
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Der Anreiz kann nur der sein, dass man zwar auch höhere monatliche Belastungen in Kauf nehmen kann, aber die nötigen Barmittel für eine normale Hypothek nicht hat.
Gruss, brickinthewall |
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#14 (permalink) |
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Registriert seit: 26.01.2008
Ort: Münchenbuchsee
Beiträge: 121
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Mit 10-%-Finanzierung haben die potenziellen Käufer nun gar nichts am Hut. Aber trotzdem interessant und doch einigermassen erstaunlich in Zeiten des grossen Jammerns
![]() Luxus hat noch immer Konjunktur (Panorama, NZZ Online) Hausi |
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#15 (permalink) |
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Registriert seit: 01.12.2009
Ort: Bern
Beiträge: 3
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Hallo zusammen, bei uns hat nun alles geklappt, der Notar hat den Auftrag, einen Vorvertrag vorzubereiten. Da wir schon vor 3/4 Jahr eine Liegenschaft in Aussicht hatten, waren die Finanzen schon gesichert. Alles sah so schön aus, zu schön. Hier wurde auch schon das Thema Kaufkosten (Verschreibungskosten uws.) aufgeworfen. Damals bei der Bankbesprechung vor 3/4 Jahr, wurde uns versichert, dass die Bank diese Kosten in die Hypothek einrechnet, nun winkt diese plötzlich ab, dies könne man nicht.
Wir sind beider aber der Meinung und wir sind uns auch sicher, dass uns dies zugesagt wurde, leider nur mündlich! Ist es wirklich so unmöglich, diese Kaufkosten in die Hypothek zu nehmen? Wir stehen nun natürlich blöd da, haben wir damit nicht gerechnet und haben dieses Geld für andere zusätzliche Kosten eingerechnet. Kann man da nichts machen, hat sich da die Praxis geändert? Heute behauptet die Bank, dass es dies nie gegeben hätte und dass die maximale Hypothek für eine Liegenschaft, immer so berechnet werde: Kaufkosten minus PK-Vorbezug = maximale Hypothek. Das heisst, auch wenn das Eigenkapital grösser als 40% wäre, gäbe es nicht mehr. Das ist doch Schmarren, oder nicht? Investitionen mit Belägen würden beglichen, aber eben nur Wertvermehrendes und nicht Werterhaltendes. Und so könne man die Verschreibungskosten eben nicht einrechnen, weil man dies vor der BK nicht belegen könne. Komisch ist nur, dass diese gute Frau, uns vor 3/4 Jahr zugesichert hat, dass man die Verschreibungskosten, dann einfach in die Kaufkosten einrechnen und mit der Hypothek bezahlen könne!
Geändert von Mark20 (01.12.2009 um 23:09 Uhr) |
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