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#1 (permalink) |
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Registriert seit: 27.08.2007
Beiträge: 199
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Hallo zusammen
Kann mir mal jemand genau erklären, was eine 10-%-Finanzierung ist und wer eine solche ermöglicht? Keine Angst, ich will nicht kaufen, sondern verkaufen ;-) Danke, Dr. House |
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#2 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 01.05.2007
Beiträge: 180
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Kannst du dir die monatlichen Belastung, dir fehlt aber nötige Kleingeld für die üblichen 20 bis 25 Prozent Eigenkapital, dann ist die 10-%-Finanzierung richtig. Wird aber meines Wissens nicht auf allen Objekten angeboten, resp. werden nicht von allen Banken akzeptiert.
Gruss, Alamo |
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#3 (permalink) |
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Registriert seit: 26.01.2008
Ort: Münchenbuchsee
Beiträge: 121
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Es gibt die eines gemeinnützigen Wohnbauträgers (z. B. Genossenschaft). Dann reichen Eigenmittel in der Höhe von 10 Prozent aus. Dank Förderbeiträgen des Bundes, der Stiftung Solidaritätsfond des Schweizerischen Verbandes für Wohnungswesen SVW und der Hypothekar-Bürgschaftsgenossenschaft für Wohneigentumsförderung HBW in Form zinsgünstiger Darlehen brauchst du weniger Eigenkapital. Der Rest wird mit Fremdkapital von Banken oder Versicherungen gedeckt. Wird aber nicht von allen Banken akzeptiert.
Hausi |
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#4 (permalink) |
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Registriert seit: 15.06.2007
Ort: Hilterfingen
Beiträge: 71
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Mir selber wäre es mit einer 10prozentigen Finanzierung beim eigenen Häusle nicht wohl. Bei niedrigem Zinsniveau mag das ja noch gehen, aber was, wenn es an der Zinsfront wieder einen kräftigen Anstieg gibt? Wenn du die nötigen finanziellen Reserven hast und das von Anfang an einkalkulierst, ist das noch eine Sache, aber viele Leute blenden das einfach aus und kalkulieren von Anfang an knapp. Klar, auf der anderen Seite braucht es auch die Bank dazu, die das so mit diesen Bedingungen mitmacht...
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#5 (permalink) |
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Registriert seit: 27.08.2007
Beiträge: 199
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Na ja, wie gesagt, ich will verkaufen und nicht kaufen. Das mit den steigenden Zinsen stimmt natürlich schon und ich weiss auch nicht, ob es im Sinne des Erfinders ist, wenn zwei kleine Einkommen dann so unter Druck kommen. Auf der anderen Seite gibt es ja genügend Doppelverdiener, die die monatlichen Belastungen schultern können, aber kein Eigenkapital haben. Und nicht warten mögen...
![]() Dr. House |
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#6 (permalink) |
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Registriert seit: 19.08.2009
Ort: Bern
Beiträge: 8
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Hallo zusammen
Eine Anschlussfrage: Lassen sich Verschreibungkosten und allfällige Handänderungsgebühren auch in die Hypothek nehmen? ![]() Digeridoo |
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#7 (permalink) |
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Registriert seit: 14.06.2007
Ort: Langenthal
Beiträge: 112
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Wir konnten beides problemlos über die Hypothek nehmen. Da sollte eigentlich keine Bank was motzen, denn diese beiden Kostenarten gehören nun mal zu den Gestehungskosten eines Hausbaus bzw. Wohnungskaufs dazu. Handänderungskosten gehen ja immer zu Lasten des Käufers. Bei den Verschreibungskosten kommt es auf die Abmachung zwischen Käufer/Verkäufer an. Bei uns hat der Verkäufer aus Goodwil die Hälfte der Verschreibungskosten übernommen.
Grüsse Blue |
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#8 (permalink) |
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Registriert seit: 19.08.2009
Ort: Bern
Beiträge: 8
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Da wäre ich froh, wenn das so klappen würde. Da kommt halt schon einiges auf einem zu... Danke für die Info!
![]() Gruss, Digeridoo |
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#9 (permalink) |
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Registriert seit: 09.07.2007
Beiträge: 156
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Ich habe da nicht ganz die gleichen Erfahrungen gemacht wie Blue. Bei den Verschreibungskosten liess sich noch was machen, aber bei der Handänderungssteuer hat die Bank abgewunken. Zugegebenermassen war die ganze Geschichte damals etwas knapp kalkuliert und die Ferien wurden im Folgejahr gestrichen...
brickinthewall |
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#10 (permalink) |
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Registriert seit: 27.10.2009
Ort: Hümpfershausen
Beiträge: 5
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Was ich weiß, ist eine solche 10% Finanzierung relativ schwer zu bekommen, da muss man ja auch einige Kriterien erfüllen. Außerdem kommt es natürlich auf das Objekt an. Ansonsten muss man als Käufer eben auf andere Fördermittel zur Finanzierung zurückgreifen, da gibt es ja für fast jeden etwas, man muss sich nur entsprechend informieren. Gibt ja auch viele regionale Förderungen, die sind aber von Gegend zu Gegend oft recht unterschiedlich.
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