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#1 (permalink) |
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Registriert seit: 09.07.2007
Beiträge: 156
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Hallo zusammen
Man wills ja nicht übertreiben, aber gerade letzte Woche habe ich wieder von zwei Einbrüchen in der Gegend gehört, und man macht sich halt so so seine Gedanken... Der Türe kommt ja beim Einbruchschutz eine besondere Bedeutung zu, auch Einbrecher versuchen ihr Glück meistens dort. Deshalb sollte sie Einbrecher am besten davon abhalten, Hand anzulegen. Hat jemand ein paar gute Tipps? Danke und Gruss, brickinthewall |
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#2 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 01.05.2007
Beiträge: 180
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Hallo brickinthewall
Du hast natürlich recht, nur Türen und Fenster zu schliessen reicht nicht. Auch für Experten ist die Sicherung der Türen die wichtigste Sicherheitsmassnahme. Die Türen sollten so ausgestattet sein, dass sie eine einbruchhemmende Wirkung erzielen. Aber wo fühlt sich der geübte Einbrecher gehemmt? Nun, er hat keine Freude an einem massiven Türblatt mit einer Dicke von über 40 mm und einem starken und gut verankerten Rahmen. Massive Türbänder helfen, auch eine Mehrpunktverriegelung und ein Schliesszylinder, der entweder nicht vorsteht oder einen Schliesszylinder, der vorsteht und mit einem Sicherheitslangschild geschützt wird. Ein Schliessriegel sollte mindestens 2 cm lang sein.Noch ein Tipp: Wenn die Sorge zu gross ist, dann wende dich an einen Sicherheit***perten. Der kümmert sich nicht nur um die Türen, sondern kann dich auch ganz allgemein über allfällige Mängel punkto Einbruchsicherheit aufmerksam machen. Gruss, Alamo |
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#3 (permalink) |
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Registriert seit: 19.06.2007
Ort: Horgen
Beiträge: 72
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Hallo zusammen
Ich denke auch, dass die Türe beim Einbruchschutz eine wichtige Rolle spielt. Aber es nützt nichts, wenn du eine toll gesicherte Türe hast und daneben einladende Fenster oder ungesicherte Lichtschächte und Storen. Den Tipp von Alamo mit dem Sicherheits-Experten finde ich sinnvoll. Teilweise bieten auch gewisse Abteilungen kantonaler Polizeien die gleichen Dienstleistungen an. Ich denke, 100prozentig kann man sich nie absichern. Aber dem ungebetenen Besuch kann man das unbefugte Eindringen so schwer wie möglich machen. Grüsse, Lila |
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#4 (permalink) | |
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Registriert seit: 09.07.2007
Beiträge: 156
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Zitat:
Merci für die Tipps - den "Bösen" es zumindest so schwer wie möglich machen, wäre auch mein Ziel, allerdings ohne gleich wie in einem Hochsicherheitsgefängnis zu leben Ich habe mittlerweile im Internet einen interessanten Link zum Thema gefunden. Unter kriminalpravention.ch gibt es eine interessante Broschüre zum Download: http://www.kriminalpravention.ch/1/d...inbruch_de.pdf Gruss, brickinthewall |
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#5 (permalink) |
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Registriert seit: 05.07.2007
Beiträge: 54
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he brickinthewall - danke für den Link. Ist klasse!
Gruss, hastalavista |
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#6 (permalink) | |
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Registriert seit: 03.07.2007
Beiträge: 145
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Zitat:
Und abschliessen nicht vergessen Gruzz, cucaracha |
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#7 (permalink) |
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Registriert seit: 27.08.2007
Beiträge: 199
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Als glücklicher Hundebesitzer kann ich nur sagen: Sei der Doggie auch noch so klein - im Normalfall macht ein Hund einen Riesenradau, wenn sich Unbefugte an einem Haus zu schaffen machen, dass ihnen nicht gehört. Seis auch nur ein kleiner Hund - zusammen mit einem "Bissiger Hund"-Kleber an der Tür tut auch der seinen Dienst nicht mehr nur als Schoss, sondern auch als Wachhund!
Dr. House |
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#8 (permalink) |
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Registriert seit: 09.07.2007
Beiträge: 156
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Dr. House neigt zu einfachen Diagnosen. Profis beobachten ihr Objekt der Begierde ganz genau und wie man hört, wollen sie heute dann rein, wenn niemand da ist, auch der Hund nicht. Die schlagen ganz schnell zu, räumen die teuren Sachen ab und verschwinden so schnell wie sie gekommen sind. Und da wird jeder Dackel zum lärmenden Risiko.
Leider weiss ich, wovon ich rede. Wir haben auch einen Hund - und es ist trotzdem schon zweimal eingebrochen worden, resp. einmal, beim zweiten Mal sind die nicht reingekommen. Aber weder ich noch der Hund waren in diesen Momenten zu Hause (zum Glück...) Nun, so richtig bringen Hunde wohl nur etwas auf grossen Anwesen, wo sie immer sind und freien Auslauf haben. Vielleicht kann sich Dr. House ja noch an einen Helden einer anderen TV-Serie erinnern? Thomas Magnum resp. Higgie-Baby mit seinen zwei Rottweiler? Dort sind die Bösewichte zwar auch immer ein und ausgegangen, aber das lag wohl mehr am Drehbuch Wie auch immer, besser einen Hund als keinen Hund, aber als Wächter sind sie nur bedingt einsetzbar. Gruss, brickinthewall |
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#9 (permalink) | |
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Moderatorin
Registriert seit: 01.05.2007
Ort: Solothurn
Beiträge: 72
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Zitat:
Scherz beiseite - ein Hund ist wie die Beleuchtung oder bauliche Massnahmen ein Mosaikstein, der helfen soll, die Sicherheit zu erhöhen. Aber wenn die bösen Buben reinwollen, so finden sie immer einen Weg und den geeigneten Zeitpunkt. Am einfachsten nichts Wertvolles zuhause haben und hoffen, wenn es denn doch einmal passieren sollte, dass die Unordnung nicht zu gross ist. Beste Grüsse, Mondrian
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Persönlichkeiten, nicht Prinzipien, bewegen die Welt - Oscar Wilde |
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