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#1 (permalink) |
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Registriert seit: 09.07.2007
Beiträge: 156
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Hallo zusammen
Weltweit ist von sinkenden Immobilienpreisen zu hören. In den USA sind die besten Schnäppchen zu haben, weltweit sind nach verschiedenen Studien die Preise für Immobilien zum Teil drastisch gefallen. Weiss jemand, wie es sich in der Schweiz verhält? Muss ich damit rechnen, dass mein "Häusle" derzeit an Wert verliert? Gruss, brickinthewall |
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#2 (permalink) |
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Registriert seit: 15.06.2007
Ort: Hilterfingen
Beiträge: 71
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Immobilienpreise ins Bodenlose purzeln werden. Die momentane Situation ist eine ganz andere Situation als die Anfang der 90er Jahre, wo die hausgemachte Immobilien-Spekulationsblase geplatzt ist.
Was ich mir hingegen vorstellen kann ist, dass von der Bankenseite her die Schraube angezogen wird und dort eventuell Korrekturen betreffend Belehungwerte gemacht werden. Und wer jetzt noch kein Wohneigentum hat, der wird wohl härtere Rahmenbedingungen zu spüren bekommen. Ich glaube kaum, dass man in der heutigen Situation mit "nur" 20% Eigenkapital kein gutes Hypothekarangebot bekommt. Gruss, Tinu |
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#3 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 01.05.2007
Beiträge: 180
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Bin ich nicht ganz Tinus Meinung. Die Banken sind bisher relativ kulant und mehr als 20 % Eigenkapital wollen sie in den meisten Fällen gar nicht.
Gruss, Alamo |
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#4 (permalink) |
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Registriert seit: 15.06.2007
Ort: Gerlafingen
Beiträge: 55
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Ich bin dafür ganz Tinus Meinung. Bei uns in der Region gibt es Massenentlassungen und Kurzarbeit en masse. Finanzierst du als Bank ein Haus zu 80%, wenn der Kreditnehmer in einer "Krisenbranche" angestellt ist und keine weiteren finanzeillen Reserven hat? Ich glaube, da ist die Bank eher vorsichtig. Momentan sind die Hypozinsen im Keller. Aber können die Leute Zinsen auch bezahlen, wenn sie wieder ein, zwei Prozent steigen?
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#5 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 01.05.2007
Beiträge: 180
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Selbstverständlich sind die Banken vorsichtig und klären äusserst genau ab, aber das war schon vorher so, sonst hätten wir hier Verhältnisse wie in den USA. Die Bank berechnet die Belastbarkeit im Normalfalls auf einem Hypothekarzins von 5 bis 6 Prozent, unabhängig davon, wie tief die Zinsen im Moment sind. Ausserdem darf der Hypothekarzins- und Nebenkostenaufwand einen Drittel des Einkommens nicht überschreiten.
Gruss, Alamo |
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#6 (permalink) |
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Registriert seit: 03.07.2007
Beiträge: 145
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Hallo brickinthewall
Gestern ist das neue Immo-Monitoring von Wüest&Partner erschienen. Mit durchaus interessanten Resultaten. Die Nachfrage bei Einfamilienhäusern bleibt demnach intakt: http://moneycab.presscab.com/de/templates/?a=62361&z=2 Gruss, cucaracha |
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