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#1 (permalink) |
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Registriert seit: 08.12.2010
Ort: Emmetten
Beiträge: 1
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In unserer Wohnung haben wir 6 Monate lang stark unter dem Zigarettenrauch der Nachbarn im 2. Stock gelitten (Tochter der Eigentümer + Freund). Besonders unserem Kleinkind wollten wir den Rauch Morgens, Abends beim Lüften und auf dem Balkon nicht zumuten.
Gespräche mit den Mietern haben nichts gebracht ("zieht halt wieder aus", "wir können in unserer Wohnung tun was wir wollen", ...). Die Mieter sahen sich sogar als Opfer, da wir sie aufforderten, ihren Rauchkonsum so einzuschränken, dass wir davon nicht betroffen sind. Auch von der Seite des Vermieters kam das Signal, die Mieter dürften uneingeschränkt rauchen. Die Schlichtungsbehörde vertritt die Ansicht, Rauch müsse toleriert werden. Bleibt bei Rauchbelastung wirklich nur Selbstjustiz? Mittlerweile sind wir umgezogen, da wir uns die Belastung nicht länger zumuten wollten... Gibt es andere (bessere) Erfahrungen mit dem Kampf gegen den tödlichen blauen Dunst der Nachbarn in der eigenen Wohnung? Geändert von Alamo (10.12.2010 um 09:16 Uhr) Grund: Adresse nicht notwendig für Forumsbeitrag |
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#2 (permalink) |
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Hoffentlich sperrt Dich hausinfo auch raus - solche Tyrannen braucht kein Forum...!
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#3 (permalink) |
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Registriert seit: 02.12.2010
Ort: Münchenbuchsee
Beiträge: 3
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Ich halte es mit der Schlichtungsbehörde...
Wäre ja noch schöner, wenn man nicht mal mehr in den eigenen vier Wänden den Lastern frönen dürfte. ![]() gruss, eivissa |
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#4 (permalink) |
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Registriert seit: 03.07.2007
Beiträge: 146
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Bin zwar auch Raucher, aber etwas Rücksichtsnahme hat noch nie geschadet.
![]() Gruss, Cucaracha |
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#5 (permalink) |
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Registriert seit: 21.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 1
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Ich denke ausser das Gespräch (nicht zwischen Tür und Angel) zu suchen, gibt es keine ordentlichen Möglichkeiten. Ein ähnliches Problem hatte ich auch mal, als ich ein günstiges Monteurzimmer beziehen wollte. Ein Kompromiss zu finden ist oftmals gar nicht so schwierig.
Geändert von coup (04.01.2012 um 06:44 Uhr) |
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#6 (permalink) |
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Registriert seit: 12.02.2011
Ort: Hinterthurgau
Beiträge: 93
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ich finde es mehr als schade, dass man solche probleme in der heutigen zeit nur noch mit drohungen und auszug des einen oder anderen lösen kann.
ist es wirklich nicht möglich, dass beide seiten sich zusammensetzen und zusammen ein kompromisslösung aushandeln, bei denen halt z.b. an gewissen geöffneten fenstern geraucht werden kann, sodas das kleinkind nicht gestört wird durch den rauch? wer ist denn nun intoleranter, raucher oder nichtraucher, diese frage stellt sich mir...? ich habe selber x-jahre extrem stark geraucht, bin jetzt seit einigen jahren naichtraucherin und fühle mich wohler - aber - diesen entscheid habe ich für mich getroffen und nicht unter druck eines nachbarns oder sonst jemandem. |
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