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#11 (permalink) |
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Momenten ist auf unseres Baustelle ein regelrechtes "Gestellasch". Denn es stehen überall Wandelemente oder Deckenelemente "herum". Wobei diese natürlich wohlüberlegt und sicher abegestellt und mit Planen verpackt sind. Aber seltsam ist es schon, wenn eigentlich das ganze Haus dort ist, es aber als Haus noch nicht erkennbar ist
. Kommt einem fast etwas vor wie Lego .Letzten Mittwoch wäre nach Zeitplan mit der Aufrichte begonnen worden. Leider hat der böige Wind dies dann verunmöglicht. Denn: Wenn Wandelemente von 11 m x 3 m Grösse und 40 cm Dicke, mit einem Autokran 7 m in die Höhe gehieft werden (denn irgendwie muss man ja über das Gerüst rüber kommen), dann sind böige Winde wirklich nicht das, was man sich wünscht. Denn schliesslich wollen wir ein Haus und nicht ein ganzes Quartier bauen. Am Montag sieht das Wetter gut aus und wir können es kaum erwarten zuzusehen wie unsere "Legosteine" zusammengebaut werden. Übrigens: Jetzt dürfte es auf Webcam dann ziemlich spannend werden Dietrich Bögli
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#12 (permalink) |
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Registriert seit: 07.05.2008
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Beiträge: 11
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Ein unglaubliches Gefühl, wenn an einem einzigen Tag das eigene seit monaten geplante Haus zusammengebaut wird. Wie überdimensionierte Legosteine wurden die Wandelemente, welche immerhin eine Grösse von ca 10 x 2.8 m, mit einer Wanddicke von ca. 40 cm aufweisen, zusammengebaut. Eindrücklich wie jedes einzelne Element zuerst durch die Luft schwebte und anschliessend präzise am richitgen Ort platziert und fixiert wurde. Alles passte auf den Millimeter genau. Eindrücklich auch wie das 7-köpfige Team der Firma Steffen zusammenspielte: Jeder wusste genau wann er was zu tun hatte, alles war eingespielt oder abgesprochen. Und dirigiert wurde das ganze vom Chef der Equipe, der jederzeit die Übersicht über das ganze (Elemente, Team, bestehendes Haus) behielt und der durch nichts aus der Ruhe zu bringen war.
Abends um 4 Uhr war man bereits daran das Unterdach zu montieren und die ersten begannen aufzuräumen und Material zu sortieren. Ich meinerseits war immer noch damit beschäftigt mich an den Anblick des Hauses, unseres Hauses, zu gewöhnen. Plötzlich stand da einfach ein Haus! Und ich konnte bei jedem Bauschritt live dabei sein.
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#13 (permalink) |
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Registriert seit: 07.05.2008
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Da ich während vieler Jahre mein "Sackgeld" fürs Studium als "Schreiner-Handlagner" verdiente, wollte ich unbedingt im Innenausbau unseres Hauses auch selber Hand anlegen. Das tat ich dann auch während meiner 14 Tage Herbstferien. In dieser Zeit sollten alle Innenwände isoliert und einseitig mit Fermacell-Platten beplankt werden. Zudem kam auf alle Aussenwände eine 2. Schicht Fermacell. Ebenfalls in dieser Zeit wurden die Fenster geliefert und sollten natürlich möglichst schnell montiert werden. Ein Haufen Arbeit also. Wir waren deshalb in dieser Zeit zu zweit oder sogar zu dritt auf der Baustelle.
Es war eine sehr spannende Zeit, um als Bauherr mehr oder weniger immer auf der Baustelle zu sein. Sämtliche Leitungen (Strom, Lüftung, Heizung, Wasser, Abwasser) wurden nämlich eingezogen. Faszinierend der Wirrwarr an Leitungen in Wänden, Böden und Decken. Vor allem beim Strom sah es zeitweise sehr chaotisch aus . Vor Ort zu sein, wenn die Leitungen eingezogen werden empfiehlt sich sehr, gab es doch einige Details noch zu klären oder Platzierungen von Lampen oder Steckdosen noch anzupassen. Gerade im Elektrobereich sieht man häufig erst auf der Baustelle wo genau der Anschluss oder die Beleuchtung wirklich Sinn macht. So konnte ich also meine 2 Wochen Baustellen-Ferien in vielerlei Hinsicht nutzen. Ich freue mich schon, wenn wir über Weihnacht den Korkboden selber verlegen dürfen.
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#14 (permalink) |
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Administrator
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Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen! Mark Twain |
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#15 (permalink) |
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Registriert seit: 07.05.2008
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Beiträge: 11
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Ich habe mir als Kind immer eine grossen Adventskalender gewünscht und in diesem Jahr wurde mir dieser Wunsche erfüllt. Unser Haus hat sich im Monat Dezember zu einer übergrossen Wunschtüte verwandelt. Plötzlich wie aus dem Nichts stand die Küche fertig montiert, ein paar Tage später waren die Wände verputzt und gestrichen, Lärchenplatten wurden angpasst,... Eines nach dem Anderen fügte sich zusammen. Und nun packen wir bereits fleissig Kisten, überlegen was wo seinen neuen Platz findet und ich kann es noch kaum glauben, dass wir in 10 Tagen schon in unserem neuen Heim. Unglaublich! Da sind die Rückenschmerzen vom Korkboden verlegen und die wunden Finger vom Fussleisten montieren schnell vergessen. Weihnachten ist doch nun durch und doch umgibt uns eine unglaubliche Vorfreude. Klar, auch viel Stress ist damit verbunden! Kind organisieren, administrativen Kram erledigen, Zügel- und Putzequipe organisieren (vielen Dank im voraus allen HelferInnen)... in meinem Kopf schwirrt es seit Tagen und in nächtlichen Stunden wälzen ich mich herum und suche oft vergeblich nach Schlaf. Aber was solls. Bald geht's los und das ist gut so!
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#16 (permalink) |
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Registriert seit: 03.07.2007
Beiträge: 146
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Ich wünsche euch viel Kraft und Energie für den Umzug. Und viel Freude natürlich auch
Cucaracha |
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#17 (permalink) |
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Registriert seit: 09.06.2011
Ort: Nürnberg
Beiträge: 10
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Moin zusammen,
ich habe eine Frage: Gibt es unter euch Hausbauern auch welche, die einen eigenen Blog haben, mit dem sie den Status des Hauses festhalten? Das ist eigentlich eine coole Sache #denkanstoß! |
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