wir bauen unser Traumhaus

#21

Fast wie beim Sanitär… soooo viele schöne Sachen! Badeteich, Japanischer Zen-Garten, Ganzjahres-Gartenpavillon, Rollrasen, Bodenbeleuchtung und natürlich vieles Mehr. Als wir dann unser Budget dagegen gesetzt haben, war der Fall klar. Es reicht für Rasen, „Bärengraben“ mit Steinen, Bordbepflanzung, Verbundsteine auf dem gesamten Vorplatz und einige Sträucher und Bäume.
Aber jetzt – wir wohnen schon im Haus – sieht die Sache ganz gut aus. Mehr braucht‘s im Moment nicht. Und fortlaufend gibt es dann Erweiterungen – das macht ja auch Freude. Der Gärtner hat, nebst dem Rasen, rund 800 Pflanzen in das Bord gesetzt und mit Häcksel bedeckt. Ebenfalls hat er uns einen roten Ahorn-Baum, der maximal 1.5 Meter hoch wird, gesetzt (haben wir uns für unsere Zwillinge gewünscht).
Um etwas Sichtschutz in der Loggia zu haben hat uns der Gärtner einen „Schmetterlingsbusch“ empfohlen und bereits gesetzt. Dieser Busch zieht Schmetterlinge an, wird rund 3 Meter hoch und sicherlich ebenso breit.
Wir haben auch einige Eigenleistungen die wir noch erbringen, da das Budget nicht mehr gereicht hat. Mit Kollegen stellen wir einen Maschendrahtzaun mit zwei Türen rund um das Grundstück. Damit können die Kinder und die Katzen nicht abhauen und unsere Katzen müssen ihren Rasen und die Kratzbäume nicht verteidigen :wink:
Den Zaun haben wir von einer Kollegin erhalten und die Pfosten gab‘s ziemlich günstig in der Landi. Die Arbeit vollbringen wir dann – ich als Bürolist natürlich unter Aufsicht eines Experten – an zwei Samstagen. Vor den Zaun setzt der Gärtner dann 35 Meter Buchs, den wir gratis erhalten von einem befreundeten Paar, das den Garten im Oktober umgestaltet.

#22

Wir wohnen nun schon gute sechs Wochen in unserem Häuschen. Die letzten zwei Wochen haben die etlichen Besuche von Handwerkern abgenommen. Die Mängelliste hielt sich – aus den Augen des Bauprojektleiters Roman – in Grenzen. Für uns war es jedoch mühsam, galt es doch für etliche Kleinigkeiten jedesmal Termine zu koordinieren mit 1001 Handwerkern…
Mit Ausnahme unserer sehr schlecht verarbeiteten Fassade (die Polyfassädeler waren wohl bei der Arbeit schon mehr am Weekend interessiert als an unserer Fassade), die zwar nach vielem Hin und Her an den Fensterstürzen nachgebessert wurde, jedoch noch immer nicht sehr schön aussieht, haben wir keine grösseren Mängel zu beklagen.
Kleinigkeiten wie fehlender Stromdeckel an Fassade, Fertigstellen des Garagen-Loggia Anbaus sowie Montage der Lampen und Bewegungsmelder und natürlich die letzten Arbeiten im Garten, die erst Ende Oktober vorgenommen werden konnten, hielten Caroline ziemlich in Trab. Schliesslich waren ja da immer noch Fragen der Handwerker.

#23

Üüüs gfauts! Ich (ja ja, nur ich – Caroline war vom Tag es Einzugs super happy, genau wie Laura, Sarah und die beiden Katzen) war die ersten paar Wochen im Haus nicht so überzeugt, dies aus mehreren Gründen:

  1. Es gab soviel zu organisieren rund ums Haus (Zügelkisten fertig auspacken, diverse Bilder und Spiegel etc. aufhängen, x-mal Hilfe anfordern da ich ja zwei Linke Hände habe….usw.) und der Feierabend hatte einfach zuwenig Stunden.
  2. Wir haben unsere Eigentumswohnung noch nicht verkauft – das drückt nun doppelt aus Portemonnaie.
  3. Unser Bänker (nö nö, wir sind nicht bei UBS & Co) teilte uns drei Wochen nach dem Einzug mit, dass das Haus für uns nicht tragbar ist?!?!? Nun ja, mein Lohn wurde nicht mehr voll angerechnet, was die ganze Tragbarkeitsberechnung über den Haufen geworfen hat.
    Wir mussten nun innert einiger Tage 170‘000.- mehr Eigenkapital aufbringen (…da war der reiche Onkel wieder…), was sich jedoch am Folgetag zuerst einmal relativierte. Dennoch mussten wir 75‘000.- mehr an EK auftreiben, das hat noch gerade so geklappt ohne die eisernen Reserven aufzulösen oder ein Auto zu verkaufen. Aber was nicht ist kann ja noch kommen – die Finanzkrise lässt grüssen.
    Aber jetzt, sechs Wochen danach, fühle ich mich auch wohl. Wir haben unseren eigenen Garten mit Gras das schon gewachsen ist, sehen am Morgen den Sonnenaufgang mit Eiger, Mönch und Jungfrau, haben super flotte Nachbarn und……dank dem Gästezimmer mit eigenem Bad haben wir ein Au-Pair einquartiert und finden jetzt vermehrt Zeit die wir als Paar geniessen können.
    Rückblickend haben wir beide gesagt, dass wir nochmals bauen würden. Wir waren bei unserem Architekt und Bauprojektleiter in sehr guten Händen. Für uns war dies, rückblickend betrachtet, der Erfolgsfaktor Nummer 1 für unser Projekt „Hüüsli“.
#24

Was ist denn aus dem Badezimmer mit der freistehenden Badewanne geworden? Habe ich da ein Bild übersehen?

#25

wir sind auch grade dabei

#26

Уникальная магнитная щетка для мытья окон.

Моет с двух сторон сразу!

Забудьте о сложностях и страхе при мытье окон. Экономьте время, силы, нервы, моющее средство.

Подробное описание и видео здесь - https://clck.ru/Cx6xJ

#27

was war es am Ende?

#28

Wüsste ich auch gerne. und was ist das russische da?

#29

Um ehrlich zu sein, dieser Teil interessiert mich am meisten…

#30

Ich baue auch mein neues Zuhause auf und frage mich, wo ich Keramikgegenstände kaufen kann. Kann jemand Sie mit einer Seite https://www.cerames.de/ verbinden? Ich frage mich, ob es sich lohnt, mit ihnen zu arbeiten. Hat jemand seine Dienstleistungen und Produkte genutzt?

#31

Und seid ihr zu frieden mit eurem Heim?

#32

Ist das Traumhaus schon fertig? Ich denke nach sooo viel Jahren schon oder?

#33

Hallo schaferfamily!

Ersteinmal herzlich willkommen im Forum!

Ich kann nur empfehlen, öfters mal hier etwas zu lesen. Man kann hier wirklich einiges dazulernen und auch gerne mal etwas fragen. Bei unserer Renovierung war das auch recht hilfreich.

Ich finde die Idee mit dem Einfamilienhaus wirklich gut. Vor allem, wenn man so viele Mitglieder in der Familie hat, ist ein solches Haus schon etwas Schönes. Ein guter Freund von mir hat das mit seiner Familie auch so gehandhabt. Er wohnt mit seiner Frau und einem Kind in einer Wohnung innerhalb eines großen Hauses, in welchem auch der Rest der Familie wohnt. Ist aber auch ein schönes Haus ( von avantgardeproperties ).Beim Kauf würde eich aber auch einen Immobilienmakler zurate ziehen. Vor allem, wenn es um eine höhere Investition geht. Solche Dinge, wie Anschluss zur Stadt und Autobahn finde ich persönlich auch sehr wichtig. Wobei man dafür nicht direkt in der Innenstadt leben muss. Selbst, wenn ich 20 Minuten fahren müsste, würde ich das in Kauf nehmen. Wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei deinem Vorhaben!